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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Hollern-Twielenfleth

Vier zum Teil schwer Verletzte forderte ein Verkehrsunfall in Hollern-Twielenfleth am Samstag nachmittag. Beteiligt waren drei Motorräder, ein Kleinbus und ein Pkw.

Die drei Motorradfahrer waren in Richtung Hamburg unterwegs, als der erste mitten im Ort aus noch ungeklärter Ursache die Gewalt über seine Maschine verlor und frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus zusammenprallte. Durch den Zusammenstoß kam der Bus auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen versuchte die folgende Motoradfahrerin ihrerseits auf die Gegenfahrbahn auszuweichen, wo sie mit einem weiteren Pkw zusammenstieß. Der dritte Motorradfahrer prallte dann gegen den Bus.

Alle drei Motoradfahrer wurden schwer verletzt und wurden in Krankenhäuser in Hamburg, Stade und Buxtehude eingeliefert. Einer von Ihnen durch einen Hamburger Rettungshubschrauber.

Dem Kleinbusfahrer wurde die Halswirbelsäule stabilisiert und er kam zur medizinische Durchsicht ebenfalls ins Krankenhaus. Die Insassen des Pkw – eine Familie – blieben unverletzt. Um dem geschockten Kind die Anwesenheit an der Unfallstelle zu ersparen, konnte die Familie in Absprache mit der Polizei den Einsatzort verlassen, vorsichtshalber fuhr aber ein Rettungswagen zu ihnen nach Hause, um dort nach ihnen zu sehen.

Die Feuerwehr Hollern-Twielenfleth war mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte die Polizei bei Absperr- und Aufräumarbeiten.

Seitens des Rettungsdienstes waren vier Rettungswagen, zwei Notärzte und der Rettungshubschrauber aus Hamburg im Einsatz.

 

  

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Stefan Braun

Pressesprecher Feuerwehr

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